Das Bild hinter meinem Fenster

 

Der Herbst beginnt. Der Kalenderherbst beginnt am zweiundzwanzigsten September. Die Tage sind kürzer und die Nächte länger. Von den Bäumen fallen bunte Blätter und reife Frucht herunter. Sie sind orange, rot, braun und gelb. Die Vögel fliegen ab. Jetzt blühen Herbstblumen. Es gibt nicht so viel Sonne, wie im Sommer. Es ist nicht so warm. Die Temperatur fällt in der Nacht unter zehn Grad. Wir müssen wärmere Kleidung anziehen. Das ist die Zeit der Grippe und der Erkältung. Unsere Mütter machen die Marmelade. Die besten Früchte dafür sind Pflaumen, Äpfel und Birnen.

 

Pflaumenmarmelade

Kochrezept

-         3kg Pflaumen

-         0,5kg Zucker

-         zwei Glass Wasser

Du musst die Obstkernen herausnehmen. Dann musst du alles in den Topf hineinlegen und Wasser und die Zucker zugeben. Du musst das zwei Stunden lang kochen.

 

GUTEN APPETIT!

 

Aleksandra Po³awska

 

 

Pole tekstowe: Die modische Pflaume 
Die Farbe der Pflaume war modisch in den siebziger und achtziger Jahren. Ebenso heute wurde Herren- und Damenkleidung violett: der Hut, die Krawatte, das Kleid und der Pullover. 
Wer nicht ,,die Pflaume’’ trägt ist nicht trendy!!!
Pole tekstowe:                       Wo wohnst du?
Ich war schon im Jahre 479 v. Chr. in China bekannt. Ich wurde in einem  Gedicht von Konfuzius vorgestellt. In Europa aßen mich Römer und die Griechen als die Ersten. Ich bin heute sehr populär in der ganzen Welt.

Auflage 2005          Nummer 3

 

Wichtige Tage im Leben
des Erstklässers

 

Das Leben des Erstklässers ist nicht einfach. Warum?

Neue Leute, neue Lehrer, alles ist anders.

Vor einem Jahr waren wir in der ersten Klasse.

 

Der erste September war der Anfang des Schuljahres. Fast alle Schüler kamen zu Freunden, zu Lieblingslehrern zurück. Für Erstklässer ist alles neu. Ich war ein wenig nervös. Ich dachte an Leute, Lehrer und Lernen. Welche Leute konnte ich treffen? Es war gut, dass ich einige Personen kannte. Ich traf sie in der Anprobe der Schuluniformen - hat Kinga gesagt. Das war die erste Möglichkeit, neue Leute kennen zu lernen und alte Freunde treffen. Die lange Schlange hat uns integriert.

Im September war die Reise nach Rynia, damit wir uns besser kennen können. Es dauerte zwei Tage, aber es war zu kurz für uns.

Wir hatten Lagerfeuer und ein Disko. Wir hatten auch ein Treffen mit Schulpädagogin. Wir konnten Fußball, Basketball und Volleyball spielen.

Im Oktober war ein sehr wichtiger Tag für Erstklässer.

Wir hatten das Gelübde.

Wir zogen unsere schönen Schuluniformen an und gingen zur Feier. Dort waren alle ersten Klassen, die Eltern und die Lehrer. Wenn wir den Text des Gelübdes wiederholten, wurden wir wirkliche W³adys³awiaks.

Die ersten Tage sind immer am schwersten, aber später ist alles schon normal und gewöhnlich.

Alles ist bekannt.

Sylwia PaŸ

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Esperanto – Weltsprache

 

Esperanto ist wirklich leicht. Die Menge der Zeit und der Mühe, die man braucht, um die leichteste Naturalsprache auf der Grundstufe zu beherrschen, ist  10 Mal größer. Diese Sprache findet Anwendung in jedem Gebiet - von Wissenschaften bis Dichtung.

 

Vielleicht kennst du das Wort „Esperanto” oder  hast du gehört, dass es eine Sprache ist? Vielleicht assoziierst du diese Sprache mit dem Spanischen. Also Esperanto ist eine internationale Kunstsprache. Was steckt dahinter und warum lohnt es sich, diese Sprache zu können?

Charakteristik

 

Esperanto besitzt eine Struktur einer Naturalsprache und im Zusammenhang damit, die Möglichkeit des selbständigen Lebens und der Entwicklung. Obwohl es als eine Kunstsprache entstanden ist, entwickelt es sich unaufhörlich. Es ähnelt mehr einer Naturalspache als die meisten der Kunstsprachen, deshalb kann man es eine halbe Kunstsprache, eine halbe Naturalsprache oder eine naturalisierte Sprache nennen. Esperanto ist ein gelungenes Projekt einer interanationalen Sprache. Ein paar Millionen Personen gebrauchen es (es besteht eine beträchtliche Divergenz der Abschätzungen, man gibt gewöhnlich 2-3 Millionen an), und für eine gewisse Gruppe (etwa einige Hunderte bis einige Tausende) ist Esperanto die erste Fremdsprache. Als eine Kunstsprache ist Esperanto von Natur aus neutral, es bildet weder das Erbe noch das Eigentum einer Menschengesellschaft.

Esperanto ist wirklich leicht. Ein Grundkurs dauert 3-4 Monate und gibt die Fähigkeit, sich der Sprache zu bedienen, die man durchschnittlich nach einigen Jahren des Lernens einer Fremdsprache gewinnt . Schon nach einigen Tagen des Lernens kann man einen Brief an einen Esperantisten aus Brasilien oder Korea schreiben. Die Übereinstimmung der Rechtsschreibung mit der Aussprache, der regelmäßige Akzent, der Mangel an Idiomen und an Ausnahmen erleichtert die Beherrschung vom Esperanto. Die Menge der Zeit und der Mühe, die man braucht, um die leichteste Naturalsprache auf der Grundstufe zu beherrschen, ist 10 Mal größer. Für viele Leute, die Esperanto können, ist das die schönste Sprache in der Welt. 

 

Anwedungen

 

Die Idee des Esperantos besteht darin, neue Kontakte aufzunehmen und neue Bekanntschaften zu machen. Es wurde nicht bearbeitet, um Nationalspachen zu ersetzen, sondern um die Hilfssprache, eine Wegkürzung in der Verständigung der vielsprachigen Menschen zu sein. Diese Sprache findet in jedem Gebiet Anwendung: von Wissenschaften (viele von Nobelpreisträgern waren Esperantisten, sie schrieben ihre Werke oft auf Esperanto) bis Dichtung (Julian Tuwim schuf und übersetzte bis zu seinem Tod). Das Lernen vom Esperanto ist ein herrlicher Spaß und eine Erleichterung bei dem Lernen neuer Fremdsprachen. Esperanto lässt sich einfach in andere Sprache übertragen und umgekehrt – das hat eine sehr wichtige praktische und ökonomische Bedeutung in der sich vereinigenden Welt. Man kann die Literatur kennen lernen, die originell in exotischen Sprachen geschrieben wird. Man übersetzte "Marta" von Orzeszkowa ins Japanische, "Faraon" ins Chinesisch. In aller Welt gibt es viele Institutionen, die Kongresse, verschiedene Veranstaltungen organiesieren und die Möglichkeiten schaffen, die Welt fast kostenlos zu bereisen. Wenn ich dich ein wenig neugierig gemacht habe, benutz weiter präsentierte Links von Seiten und Programmen, die erlauben, einen Esperantounterricht zu beginnen. Ich rege heiß dazu an!

 

Pawe³ Skonieczny

 

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Pflaume…

 

ŒLIWKA- polnisch

שזיף - - hebräisch

PLUM- englisch

PRUNUM- latein

PLOMMON- schwedisch

LA CIRUELA-spanisch

PRUIM- holländisch

 

 

Kleinrundund
violett

...

 

 

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Weihnachten

in Deutschland und in Polen

 

Weihnachten haben eine groβe Bedeutung. Sie sind sehr fröhlich, zum Weihnachten trifft sich die ganze Familie. Das ist ein schönes Fest.  Diese einmalige Atmosphäre bewirkt, dass wir jedes Jahr mit einer gewissen Ungeduld auf das Weihnachtsfest warten.

 

Die Adventszeit

 

Vier Wochen vor Weihnachten beginnt die Adventszeit. Typisch für den Advent sind Adventskalender und Andachten in der Kirche in Polen.

In Deutschland ist es anders. Typisch für den Advent sind Adventkränze mit vier Kerzen, Adventskalender für die Kinder und Weihnachtsmärkte. In jeder deutschen Stadt gibt es einen Weihnachtsmarkt mit Karussells, Spielzeug, Grog, Glühwein, Lebkuchen und anderen Spezialitäten.

 

Die Sitten

 

In Deutschland befindet sich unter dem Teller immer ein Geldstück. Es soll helfen, immer Geld zu Hause zu haben. In vielen deutschen Familien wird am Heiligen Abend noch vor der Bescherung eine Weihnachtsgeschichte gelesen.

In Polen ist Weihnachten ein Fest für die Familie. Am 24. Dezember fasten die Menschen den ganzen Tag. Wenn der erste Stern am Himmel erscheint, beginnt das Weihnachtsessen – mit 12 Gängen. Am Tisch gibt es immer einen freien Platz – wenn ein müder Fremder an die Tür klopft, dann darf er auch an der Feier teilnehmen.

 

Der Heiligenabend

 

In Deutschland muss am 24.Dezember „neunerlei” auf den Tisch kommen. Es geht hier um neun verschiedene Speisen, keine mehr, keine weniger. Dazu gehören Bratwurst mit Sauerkraut, Gänsebraten oder Karpfen. Um 6 Uhr beginnt das Essen. Der Vater zündet die Kerzen der Weihnachtspyramide an. Man fasst sich an die Hand und wünscht sich Glück und Gesundheit.

 

In Polen feiern wir am 24. Dezember den Heiligabend. Wenn der erste Stern am Himmel erleuchtet, setzen wir uns an den festlich gedeckten Tisch. Wir teilen die Oblate und wünschen uns alles Gute. Man feiert vor allem im Familienkreis. Aber viele Leute laden bekannte einsame Personen zum Weichnachtstisch ein. An diesem Tag werden viele Nationalgerichte serviert, zu denen Borschtsch (rote Rübensuppe), Sauerkraut mit Pilzen, Karpfen, sowie auch Mohnkuchen gehören. Um Mitternacht gehen alle in die Kirche zur Mette.

 

Der Weihnachtsmann und die Geschenke

 

In Deutschland bekommen die Kinder zweimal Geschenke: vom Nikolaus am 6. Dezember und vom Weihnachtsmann am 24. Dezember. Dann gibt es noch Knecht Ruprecht: Er passt auf, dass jeder das Richtige bekommt. Alle Kinder kennen in Deutschland die Gedichte:

 

„Lieber guter Weihnachtsmann,

schau mich nicht so böse an!

Stecke deine Rute ein,

ich will auch immer artig sein.“


„Oh Nikolaus! Oh Nikolaus!

Komm bitte auch in unser Haus!

Hör unseren Gedichten zu

Und leg Geschenke in die 'Schuh'!“

 

In Polen ist Heiligabend wichtig, besonders für die Kinder. Sie bekommen an diesem Tag Geschenke. Die Geschenke bringt der Weihnachtsmann. Es werden Weihnachtslieder gesungen, jeder sucht Geschenke unter dem Baum und packt sie dann aus.

 

Stille Nacht, heilige Nacht,

Alles schläft, einsam wacht.

Nur das traute, hochheilige Paar.

Holder Knabe im lockigen Haar.

Schlaf in himmlischer Ruh

Schlaf in himmlischer Ruh...

 

Justyna Karbownik

Magdalena Zyœk

 

Was hält die Jugend vom Terrorismus?

Ein kurzer Bericht über den Terrorismus

 

Den Terrorismus gab es seit immer, aber  in der letzen Zeit kann man ihn immer mehr und häufiger sehen. Er wird immer gewaltsamer. Man kann ihn die Plage des 21. Jahrhunderts nennen. Heute verwenden Terroristen nicht die alten Formen des Kampfes. Heute greift man schuldlose und wehrlose Menschen an. Die Folge ist, dass die Gesellschaft eine wirklich große Angst hat. Niemand kann sich sicher fühlen.

 

Vor einigen Tagen machte ich ein kleines Interview unter    meinen    Freunden   und Freundinnen. Ich fragte sie, was der Terrorismus ist. Es gab kaum einen, der mir nichts gesagt hätte. Der Meinung einer Schülerin des Hose Marti Lyzeums nach ist der Terrorismus: das größte Böse, das die Welt sehr schnell beherrscht. Ein anderer Schüler meint: Der Terrorismus ist das Übel. Das ist einfach Gewalt. In diesem Wort gibt es solche Inhalte wie: Kraft, Schmerz, Angst, Ziel.

Bruce Hoffman hält in seiner Studie über den internationalen Terrorismus: Ein neues Zeitalter des Terrorismus hat begonnen und dieses verfügt über ein Potential, das sowohl blutiger als auch zerstörerischer als jemals zuvor ist. Und Peter Waldmann sagt in seinem Buch Terrorismus. Provokation der Macht, dass der Terrorismus planmäßig vorbereitete, schockierende Gewaltanschläge aus dem Untergrund gegen eine politische Ordnung ist.

In dem Kleinen WörterBuch der Deutschen Sprache von Wahrig steht: Terror ist gewalttätiges, rücksichtsloses Vorgehen, das die Betroffen in Angst und Schrecken versetzen soll.

Die zeitgenössischen Terroristen haben keine moralischen Grenzen. Sie zeigten, dass zum ersten Mal am
11. September, bestätigten in Madrid, in London und Bieslan. Diese Ereignisse in Osetia waren ein klassisches Beispiel der   Durchführung   der   terroristischen Ziele. Die Terroristen zeigten allen, dass sie zu allem bereit sind.

Jugendliche sind im allgemeinen gegen den Terrorismus. Die meisten sagen: Nein! Alle wissen, dass man ihn bekämpfen soll. Wir müssen hoffen, dass das bald passiert und wir wieder ruhig schlafen können.

 

Magda Czajkowska

 

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Umweltschutz

 

Was vernichtet unsere Welt?

 

Wir alle wissen, dass unsere Umwelt bald kaputt wird. Der ganze Müll, die Abfälle, die Kunststoffe, die Putzmittel sind Gift für unsere Umwelt. Wir lassen viele Rauchgase in die Atmosphäre ein, wegen der Müllverbrennung. Und auf diese Weise halten wir die Wärme und beginnen den Prozess der klimatischen Veränderungen. Sie sind sehr gefährlich für uns.

 

Die Wälder behüten!

 

Die Bäume geben uns die Luft. Wir alle wissen das. Also warum holzen wir sie ab? Die Bäume sind uns notwendig, um zu leben Besonders sind die Regenwälder notwendig. Sie sind die „grüne Lunge“ unserer Erde. Wenn sie verschwinden, wird es viele klimatische Veränderungen geben.

 

 

 

 

Das Wasser, notwendig zu leben!

 

Wir trinken Wasser täglich. Wir sollen es trinken, mindestens 2,5 Liter jeden Tag. Auf unserer Erde gibt es viel Wasser. Aber es gibt Regionen, in denen kein Wasser oder sehr wenig davon ist. Und das ist ein Problem. Das Wasser ist verschmutzt, besonders Flüsse. Wir sollen das kontrollieren!

 

Tägliches Leben

 

Jeden Tag treffen wir uns mit dem Umweltschutz. Zum Beispiel wenn wir ins Geschäft gehen, kaufen wir Produkte in den Verpackungen meistens aus Plastik. Das ist nicht gut. Wir sollen die Produkte aus Glas oder Papier wählen. Wir sollen zum Supermarkt eine Einkaufstasche mitnehmen. Die Plastiktüten sind sehr gefährlich für die Umwelt. Nach der Verbrennung entstehen giftige Rauchgase. Wir können wieder neue Produkte aus Glas, Papier und Blech herstellen. Wir sollen den Müll getrennt sammeln. Auf der Strasse gibt es meistens verschiedene Tonnen oder Container, in die wir verschiedenen Müll wegwerfen können. Es ist gut, wenn wir zu Hause viele Säcke für den Müll haben. Dann können wir ohne Probleme Müll getrennt sammeln. Es ist wichtig auch die Mehrwegflaschen zu benutzen.

Wir sollen auch nicht so viel Energie verbrauchen. Wir verbrauchen so viel Energie wie nie früher. Immer mehr Haushalte brauchen Strom für elektrische Geräte, es gibt immer mehr Autos und auch die Industrie hat einen hohen Energieverbrauch.

 

Und was können wir machen?

 

Das Essen nicht in Verpackungen kaufen

Pfandflaschen benutzen

Papier, Glas mehrmals benutzen

In den Supermarkt eine Einkaufstasche mitnehmen

(keine Plastiktüten benutzen)

Den Müll sortieren

Energie sparen

 

Oskar Kurlanc

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diät halten- aber wie?

 

Wir denken wieder an unsere überflüssigen Pfunde, die nicht nur lästig sind, sondern auch gefährlich. Darüber gibt es keinen Zweifel: die falsche Ernährung macht dick. Übergewicht kann der Gesundheit schaden. Es ist die Ursache der Herz- Kreislauf- Erkrankungen und der Stoffwechselstörungen.


Seit wann sollte man an Diät denken? Seit wann ist die Übergewicht krankhaft?

Zuerst muss man sich alles überlegen. Seit wann ist eine Diät angesagt, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Wer zu viel Fett, Harnstoff oder Zucker im Blut oder einen zu hohen Blutdruck hat, der sollte ein paar Kilo abnehmen.

 

Wie viel Kilo soll man wiegen?

Das Idealgewicht wird heute nach dem so genannten Body- Mass- Index (BMI) gerechnet. Um den zu berechnen, braucht man einen Taschenrechner: Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Metern im Quadrat.

So BMI= kg/ m². Das Ergebnis sollte zwischen 20 und 25 liegen, um im Normalbereich zu sein. Weniger kann gefährlich sein, mehr sollte den Menschen zum Abnehmen ermuntern, bei Werten über 30 ist die Diät ein Muss!

 

Warum nimmt man zu?

In der Mehrzahl der Fälle verursachen das Übergewicht üppige Mahlzeiten. Wie brauchen Energie (Kalorien) für unsere Körperfunktionen, also für alles, was wir sonst tun- Arbeit, Sport, Spielen. Wer mehr körperlich arbeitet, braucht auch mehr als jemand, der den ganzen Tag sitzt. Wenn man isst mehr, als man verbraucht, dann macht ein Überschluss an Energie, Fettreserven. Jemand, der ständig zunimmt, hat also in der Regel mehr zu sich genommen, als er verbraucht.

 

Können Arzneien bei der Diät helfen?

Es kann für starke Übergewichte hilfreich sein, zu Beginn der Diät gleich ein Erfolgserlebnis zu haben. Vor allem für Personen, die gerne und reichlich essen, kann das die Motivation erhöhen. Aber man muss aufpassen, weil Arzneien krank machen können. Viele Präparate sorgen nur für eine Wasserausschwemmung. Und wer abnehmen will oder muss, der muss Fettreserven abbauen- daran führt kein Weg vorbei.

 

Wie nehmen wir am besten ab?

Langsam! Maximal zwei Kilo pro Woche.

Dauerhaft! Man muss sich eine gesündere Ernährungsweise aneignen.

Vernünftig! Nicht zu viele Kilos, ohne Tabletten, keine einseitige Diät!

Aktiv! Man soll viel Sport treiben. So verbraucht der Körper mehr Energie (das umgeliebte Fett schmilzt). Man soll sich den Sport aussuchen, den man das ganze Jahr treiben kann!

 

Umdenken ist Voraussetzung für einen dauerhaften Erfolg!

 

Beispiele für „dickmachendes Denken“:

 

Nur fettes Essen schmeckt wirklich gut

Sport ist Mord

Um mich entspannen zu können, muss ich essen

Nur Süßigkeiten machen gute Laune

Gesundes Essen schmeckt langweilig

Für Bewegung habe ich keine Zeit

Was auf dem Teller liegt, wird gegessen

Ich esse nicht nur, wenn ich hungrig bin,

sondern auch, wenn ich Lust habe.

 

Katarzyna Olszewska

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Fußball für alle!

 

Magst du Fußball? Verbringst du viel Zeit auf dem Sportplatz? Ich habe etwas für dich. Der Hit der letzten Jahre. Fußball durch das Internet.

 

Was ist das? Dieses Spiel heißt Hattrick. Hattrick ist ein Online-Fußballmanagerspiel.

Für wen ist das? Für jeden. Hast du Internet und Webbrowser? Du kannst Hattrick spielen. Dieses Spiel ist kostenlos- du brauchst keine Bankkonto oder Kreditkarte.

Wie funktioniert das? In diesem Spiel bist du Besitzer von einem Klub, Instrukteur und Manager zugleich. Du kannst dich jederzeit einloggen, Einberufungen machen, oder Transfer zu tätigen. In Hattrick musst du neue Spieler verkaufen oder kaufen und für die Zukunft des Klubs investieren, zum Beispiel: du baust ein Stadion aus, du planst die Taktik und viel mehr.

Wie finde ich Hattrick? Hattrick ist mein Hobby seit drei Jahren. Meine Freunde spielen dieses Managerspiel auch. Ich finde, das ist ein sehr interessantes Spiel. Wir können Strategie lernen, Fremdsprache lernen (viele Internet Seiten über Hattrick sind auf Deutsch, Englisch, oder Französisch), und viele Leute kennen lernen. Wir spielen mit 500 000 Leuten, fast 20 000 sind Polen. Hattrick ist populär, in 82 Ländern.

Warum Hattrick ist so populär? Ein Hattrickspiel hat kein Ende. Wenn wir in unserer Liga besiegen, können wir aufsteigen und in der nächsten Saison, in der höheren Liga spielen. Hattrick ist ganz einfach und angenehm.

Siehe auch:

www.boisko.com - offizielle Seite über Hattrick in Polen

www.htforum.boisko.com - Forum über Hattrick.

Besucht und spielt! Das macht Spaß.

 

Tomasz Turowski

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R P G

 

Das RPG-Spiel (eng. Role Playing Game) hat keine eindeutige Definition. Viele Personen haben viele Definitionen. Aber wir können das Abbild des RPG-Spiels vorstellen. Im RPG-Spiel kannst du ein Held sein, Ungeheuer besiegen und Ruhm gewinnen. Du hast kein Limit. Das RPG-Spiel beschreibt alle Situationen und trägt sie auf die Zahlen dank der Würfel über. DM (eng. Dungeon Master; Meister des Spiels) spielen Würfel mit den Spielern und beschreiben die Situation. Die Situationen hängen von Eigenschaften des Helden ab.

 

                 Das RPG-Spiel ist sehr populär auf der ganzen Welt. Kinder, Jugendliche und sogar Erwachsene spielen das. Heutzutage lehnen sich viele Computerspiele an RPG. Ihr Erfolg ist so groß als ihre Papierversion. In den Computerspielen geht alles schneller vor. Doch wir haben weniger Möglichkeiten und oft keine spannende Atmosphäre.

                 Das RPG-Spiel hat seine Wurzeln im vierten Jahrtausend vor Christus, in antikem China. Erst 1971 hat eine Wende in der Spielart gefolgt. Man schuf Gestalten und Umrisse. Dann bildeten Gary Gygax und J. Perren “Chainmail“ – erstes strategisches Spiel mit phantastischen Figuren, unter anderen: Elfen oder Dwars. Im Spiel kam auch Magie vor. Der “Chainmail“-Erfolg verursachte, dass viele Spiele ahmen das nach. Ein Jahr später fing Gygax mit Dave Arneson mit Zusammenarbeit an. Sie gründeten mit Don Kaye die Firme Tactical Study Rules (TSR) im Jahre 1973. Am Anfang haben sie sich mit der Entwicklung von “Chainmail“ beschäftigt. Ein Jahr später hat Brian Blume TSR angeschlossen. In derselben Zeit legten Gary Gayax und Dave Arneson ihr erstes Fabelspiel - “Dungeons & Dragons“ - auf. Dieses Datum, 1974, wird für den RPG-Beginn anerkannt.

                 Die Essenz des RPG ist einfach: Wir haben die Verbindung mit dem Theater – die Spieler sind Schauspieler, und DM ist ein Regisseur. DM muss auch das Spiel beaufsichtigen und alle Personen spielen. Die sind selbständige Helden (eng. None Player Character). NPC sind alle Kreaturen in der in der Spielwelt. DM ist auch Richter – seine Entscheidungen sind unwiderruflich.

 

 

                 Wir spielen RPG in den Sessionen. Die Session dauert etwa 4-6 Stunden. Die optimale Zahl der Personen in der Session sind 3-4 plus DM. Wenn die Zahl der Personen größer ist, kann DM nicht fertig werden. Also RPG macht viel Spaß, entfaltet eine Vorstellungskraft und erfüllt unsere Träumereien. Die Spieler beschreiben ihre Kartenfiguren im Spiel. Auf der Karte sind alle Informationen über unseren Helden, z. B.: die Kraft, die Weisheit oder das Geschick. Diese Eigenschaften hängen vom Beruf des Helden ab, z. B.: der Krieger muss große Kraft haben, und der Dieb muss großes Geschick haben.

Das Schaffen einer Gestalt ist nicht sehr kompliziert. Sie besteht aus acht Teilen. Jeden Teil müssen wir ausrichten. Im D&D System schaffen wir unseren Helden auf diese Weise:

 

1. Das Geschlecht

Wir wählen Geschlecht für unsere Gestalt, die wir spielen werden. Frauen haben gleiche Fähigkeiten und Achtung wie Männer, also es gibt keinen Unterschied zwischen Mann und Frau.

2. Die Rasse

In manchen Systemen besteht die Möglichkeit sogar Unterrasse wählen. Jeder ist anders und hat verschiedene Aussehen und Fähigkeiten.

3. Der Beruf

Wir wählen einen Beruf, den unser Held hat. Er kann Zauberer, Priester, Gauner (Dieb),  Ritter und viele andere sein.

4. Die Attribute

Jeder Held hat durch Zahlen beschriebene Attribute. Die ist: Kraft, Geschick, Festigkeit, Weisheit, Intelligenz und Charisma. Um den Wert festzulegen, müssen wir drei Würfel werfen. Je mehr, umso besser. Zehn ist der Wert, den durchschnittliche Menschen besitzen.

5. Der Charakter

Wir wählen einen Charakter aus neun Möglichkeiten. Die sind Kombinationen von drei hauptsächlichen (gut, neutral, schlecht) und drei  komplementären (rechtlich, neutral, chaotisch) Charaktere. Wir sollen unsere Gestalt je nachdem Charakter spielen. 

 6.Die Gewandtheit und Fähigkeiten

Die können Nutzungen haben in Beziehung zu Kampftechniken, Waffen und Rüstungen. Wir müssen einen Test machen (mit einem Würfel mit zwanzig Wänden werfen)

 7.Das Aussehen

Wir machen selbst das Aussehen (z.B. Haarfarbe, eine Frisur) und denken unseren Namen aus.

 8.Das Equipment

 

Jeder Held fängt sein Abenteuer mit ein bisschen Gold an, und wir können eine Waffe, eine Kleidung, eine Rüstung oder andere Sachen kaufen.

Die Träumefabrik