ODYSSEE 2004

Herzliche Grüße aus unserer Stadt, wir hoffen darauf, dass Ihr nicht sofort erraten, woher wir kommen?

 

Unser erster Brief

Unsere Stadt liegt in Europa, an einem großen Fluss. Der Fluss teilt die Stadt in zwei Teile, die Geschichte hat die beiden unterschiedlich betrachtet - den einen mussten wir einmal wieder aufbauen, für den anderen war sie milder. In unserem Fluss wohnen verschiedene Lebewesen, eins von ihnen ist unser Symbol, ohne es hätten wir unsere Stadt nicht, deshalb haben wir ihm ein Denkmal in der Altstadt geschenkt.

Viele geheimnisvolle Lebewesen können wir auch in einem Nationalpark treffen, der gleich an der Stadtgrenze liegt. Da das Naturschützgebiet so nah ist, ist  ein Tier aus  unserem ZOO einmal geflüchtet und hat dort lange gewohnt.

Wir haben alle vier schönen Jahreszeiten in unserem Land. Im Winter schneit es, im Sommer scheint die Sonne, aber am buntesten und am bekanntesten ist der Herbst bei uns. Die Bäume haben rote und gelbe Blätter, deshalb nennen wir unseren Herbst golden.

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Erster Brief von Osterhasen

 

Liebe Klassen,

Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich eine sehr große Stadt, die kein Meer hat. Trotzdem gibt es das ganze Jahr lang eine hohe Prozentzahl von Touristen. Unsere Stadt ist sowohl am Tag, als auch in der Nacht sehr lebendig.

Unsere Stadt ist eine große und wichtige Hauptstadt mit mehreren Millionen Einwohnern. Deshalb gibt es auch viel Verkehr und viele Staus.

Die Stadt hat drei Fußballmannschaften, und eins von den Fußballstadien liegt am Fluss.

Hier kann man viele Leute aus der ganzen Welt treffen. Die meisten der Leute kommen aus Afrika, Südamerika, China und Osteuropa, weil sie eine Arbeit finden möchten oder ihr Land wegen eines Krieges verlassen müssen.

Außerdem gibt es hier ein sehr angenehmes Klima.

Aus der Nähe unserer Stadt kam ein sehr wichtiger Schriftsteller, der im Krieg einen Arm verlor. Er schrieb das bekannteste Werk von unserem Land.

Unser regionales Fest ist im Mai. Da tragen die Leute typische schwarz-weiß karierte Kleidung. Die Männer tragen eine Blume an der Jacke und eine traditionelle Mütze, die Frauen tragen ein weißes Kopftuch. Sie tanzen mit kleinen Sprüngen.

Bei uns soll man weder weiße Socken tragen, noch schwarze beim Sport treiben.

Man soll am Freitag Abend nicht zu Hause bleiben. Die aktuelle Tendenz ist, dass man nicht über Christus sprechen soll.

 

Herzliche Grüße,

Eure Osterhasen

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Erster Brief von Moderator

 

Hallo, liebeArielle,

wir haben euren lieben Brief bekommen und hier ist unser erster Brief, mit dem wir euch viel Spass wuenschen.

Unsere Stadt ist eine alte  Stadt. Im September feiern wir ihr 400 jaehriges Jubilaeum. Die Stadt entstand am rechten Ufer des Flusses und traegt auch seinen Namen. In unserer Stadt wohnen 500 000 Menschen. Im Jahre 1888 wurde in unserer  Stadt die Universitaet gegruendet.

Jetzt gibt es 7 Universitaeten, viele Forschungsinstitute, Techniken und Fachschulen.  Der Stolz der Stadt ist die wissenschaftliche Bibliothek mit 3,5 Millionen Baenden. XXXXX ist auch eine hochentwickelte Industriestadt. Die wichtigsten Industriezweige von XXXXX sind: Maschinenbau, Elektrotechnik,
Geraetebau, Bauindustrie, Metall- und Holzverarbeitungsindustrie. Nach der Entdeckung der Erdoel- und Gasvorkommen im  Gebiet begann sich in der Stadt die chemische Industrie rasch zu entwickeln.


Die Erzeugnisse vieler  Betriebe sind weit ueber die Grenzen unseres Landes hinaus bekannt. Wenn wir aus dem Fenster hinausschauen, sehen wir alles mit tiefem Schnee bedeckt.


Es waere fuer heute,

bis zum naechsten Brief herzliche Gruesse vom 'Moderator'.

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Unser Odyssee-Team

Erster Brief von Arielle

Zweiter Brief von Ariele

 

Wir möchten Euch schreiben, wie wir Weihnachten und Geburtstag feiern,  und welche Sportart in unserem Land beliebt ist.

 

Weihnachten bei uns sind ein wunderbares Familienfest. Aber noch früher, Mitte November werden viele Straßen mit Lichtern und Tannengrün dekoriert. Vor Weihnachten, aber später als die Straßen, wird der Weihnachtsbaum
mit schönen Glaskugeln, Sternen und anderem  in jedem Haus geschmückt.

Die meisten von uns sind katholisch und zur katholischen Tradition greifen wir zu dieser Zeit. Wenn der erste Stern am
24. Dezember am Himmel erleuchtet, setzen wir uns an den Tisch. Eine Tradition ist, das Heu unter die Tischdecke zu stecken. Wir teilen die Oblate und wünschen uns  alles Gute. An diesem Abend essen wir nationale Spezialitäten, man soll zwölf Speisen probieren und sie dürfen kein Fleisch enthalten. Wir haben auf dem Tisch: Rotenrübensuppe oder Pilzsuppe, Sauerkraut mit Pilzen, Karpfen im Gelee, Mohnkuchen. Um Mitternacht gehen wir in die Kirche und singen da Weihnachtslieder.

Wir feiern auch den Geburtstag, besonders den wichtigsten – achtzehnten und, was nicht oft in anderen Ländern vorkommt – den Namenstag.

Zum Geburtstag laden wir unsere Gäste ein und amüsieren uns zu Hause, in einem Klub ( in unserer Stadt gibt es sehr viele Klubs) oder in einer Disco. Zuerst gibt es eine Party für den engsten Familienkreis (Eltern, Großeltern, Taufeltern). Diese Personen feiern zu Hause. Später gibt es eine Party für Freunde und Bekannten. Wodka ist auch unser Nationalgetränk, aber von den Jugendlichen sehr selten getrunken. Um Mitternacht bringt das Geburtstagkind eine Torte mit 18 Kerzen und danach bläst es alle auf einmal aus. Alle gratulieren ihm zu Geburtstag und geben Geschenke und
18 Handschläge auf den Popo.

 

Präzise Handschläge sind auch wichtig für uns wegen unserer Volleyballmannschaft. Unsere Volleyballspielerinnen haben letztens den europäischen Pokal gewonnen In unserer Nationalmannschaft spielt eine der besten Sportlerinnen der Titel – sie hat den Titel erhalten. Fast jeder kann in unserem Land Volleyball spielen.

 

Arielle, die Meerjungfrau

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Zweiter Brief von Osterhasen

 

Hallo liebe Freunde,

Am 24. Dezember treffen wir uns mit der Familie und machen ein traditionelles leckeres Abendessen zusammen. Wir singen Weihnachtslieder und wir wünschen uns alles Gute. Am 25. essen wir auch wieder zusammen. Weihnachten stellt die Familie eine Krippe und einen Weihnachtsbaum auf.

Wir feiern normalerweise Heiligabend bei den näheren Verwandten aber Sylvester verbringen wir die ganze Nacht mit unseren Freunden. Die Frauen tragen Abendkleider und die Männer Anzüge und Krawatten. Es ist eine Tradition, in den letzten Sekunden des Jahres zwölf Trauben zu essen.

Man kann unsere Stadt mit einem Bären vergleichen. Unser Wappen hat einen Bären und einen Erdbeerbaum.

Die Sportarten mit einem Ball gefallen uns sehr. Fußball und Tennis sind die beliebtesten. Diese Sportarten sind eine Repräsentation von unserer Kultur geworden.

„Kommen Sie morgen wieder“, das könnte unser Lieblingssatz sein. Aber wir haben noch viele Stereotypen mehr: man sagt wir sind laute Leute, freundlich und „Spaßhaber“. Da wir so spät ins Bett gehen, machen wir gern einen kurzen Schlaf nach dem Mittagessen.

 

Das wäre alles für heute.

Viele liebe Grüße von den

Osterhasen

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Zweiter Brief von Moderator

 

Hallo, Partner,

wie geht’s euch? Wir haben noch keine Ideen wegen eurer Stadt und ihr? Hier unsere weiteren Infos. Das neue Jahr (In der Nacht vom 31.12 zum 1.01) und das Weihnachten (am 7.01) feiern wir im Kreis der Familie und der Freunde mit dem
Grossvater  Frost und seiner Enkelin Snegurotschka.

Den Geburtstag feiern wir (Jugendliche) irgendwo im Klub im Kreis der Freunde und der Freundinnen .Man tanzt, trinkt viele Getraenke, auch alkoholische, z. B. Wodka – tuepisches Alkoholgetraenk aus unserem Land. Fuer viele Kinder und Erwachsene ist das auch ein Familienfest. Bei uns in der Stadt ist Fussball die populaere Sportart. Es gibt
eine Stadtfussballmannschaft.Sie traegt auch den Namen unserer Stadt und unseres Flusses.

 

Wir warten ungeduldig auf eure Briefe

Euer Moderator.

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Dritter Brief von Ariele

 

Hallo,

schönen Dank für Eure Briefe. Ihr habt Recht, dass wir aus Polen kommen. Aber nicht aus Krakau! Ihr habt richtig gedacht, dass da ein merkwürdiges Lebewesen sein Denkmal hat, aber in unserem Fall geht es nicht um einen Drachen. Wir schicken hiermit den dritten Brief, in dem wir unsere Stadt gründlicher beschreiben. Leider wissen wir immer hin nicht, woher Ihr kommt. Wir meinen, dass das ein südliches Land ist – Spanien, Portugal? Oder wohnt Ihr nicht in Europa?

 

Es gibt viele Sachen, die wir in unserer Stadt nicht haben. Wir haben keinen See und keinen Seehafen. Obwohl wir einen großen Fluss und einen Flusshafen dazu haben, benutzen wir weder den ersten noch den anderen. Der Wassertransport entwickelt sich nicht. Es gibt in unserer Stadt keine Berge mit der Ausnahme – wir haben einen künstlichen, wo wir das ganze Jahr Ski fahren können.

Weil wir nicht im Süden wohnen, haben wir keine Erholungsstunden nach dem Mittagessen und essen wir kein Lunch. In unserer Stadt können keine exotischen Tiere und tropischen Pflanzen leben. Nur im Zentrum an der Straßenkreuzung wächst eine Palme.

             Unsere Bands und Sänger sind nicht weltberühmt, denn viele sagen, dass wir keine melodische Sprache haben. Bei uns gibt es viele gute Rock- und Metallbands, die natürlich auf Englisch singen. Auf Deutsch versuchen auch einige zu singen. Aus unserem Land kommt die Gruppe, die letztens im Eurovision - Festival den sechsten Platz mit dem Lied „Keine Grenzen“ gewonnen hat.

             Fast alles in unserer Stadt ist teuer, weil wir wenig verdienen. Das durchschnittliche Gehalt beträgt 1500. Wir geben viel Geld für das Essen und Trinken aus. Eine Literflasche Wasser kostet 1.50 und eine Flasche Saft 3.50. Das Brot ist billig (1.80), obwohl es schmeckt ausgezeichnet. Viele, auch Ausländer sagen, dass wir das beste Brot in der Welt haben. Mit Brot isst man unsere Nationalspeise – Bigos. Das ist ein Gericht aus Sauerkraut, Fleisch und Gewürzen. Fleisch und Sauerkraut kocht und brät man. Bigos schmeckt am besten nach ein Paar Tagen. Es gibt auch Jagdbigos. Man macht das aus Wildfleisch. Zu Weihnachten bereitet man diese Speise ohne Fleisch vor. Man gibt aber Pilze dazu. Wir sparen Geld, deshalb essen wir zu Hause. Das Essen in einem Restaurant kostet 40 – 50 pro Person. Ab Mai sollen die Preise leider steigen.

             In unserer Stadt befindet sich ein internationaler Flughafen, der den Namen unseres größten Komponisten trägt. Unsere Fluglinie heißt LOT, aber wir fliegen wenig, weil der Flug nach Deutschland 1000 kostet. Deshalb fahren wir oft mit dem Auto. Wir haben keine Autofabrik mehr, weil die pleite wurde. Das neue Auto kostet ca. 50 000.

             Wir sind auch berühmt für einen Schriftsteller, er ist vor dem Krieg in unsere Schule gegangen. Er war auch Pädagoge und Arzt. Er hat mehrere Kinderhäuser in unserer Stadt gegründet. Mit seinen Pflegekindern ist er in die Gaskammer in einem KZ-Lager gegangen.

Er hat ein Buch über einen König und ein Buch über einen Zauberer geschrieben, die beiden Kinder waren. Wir haben also einen Harry Potter, aber vor 70 Jahren wurde der geschaffen. Über den Pädagogen, Schriftsteller hat unser weltberühmter Regisseur – Oscarpreisträger einen Film gedreht.

 

Das wäre alles für heute. Wir könnten noch lange über unser Land und unsere Stadt erzählen, aber wir denken, dass das Euch ausreicht. Wisst Ihr schon, aus welcher Stadt wir kommen?

 

Mit herzlichen Grüßen und Küssen

Eure Arielle, die Meerjungfrau

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Dritter Brief von Osterhasen

 

Liebe Arielle!

 

Vielen Dank für Euren Brief. Wir sind fast sicher, dass Ihr aus Polen kommt, weil eine Studentin von uns schon einmal da war und genau diese Weihnachtstraditionen erlebt hat, von denen Ihr im Brief schreibt. Wir glauben, Ihr kommt vielleicht aus Krakau, denn ein anderer Student von uns war einmal da und hat ein Denkmal von einem Drachen gesehen. Stimmt unsere Vermutung?

In unserer Stadt gibt es ein weltberühmtes Museum. Es hat viele Kunstwerke, die meisten von Künstlern aus unserem Land. Unsere Stadt hat auch ein wichtiges Fußballteam.

Was wir in unserer Stadt nicht haben, ist ein Strand, und es gibt auch kaum Schnee. Wir haben weder Straßenbahnen noch Fahrräder in der Stadt.

Wir sind gespannt, was noch von Euch kommt.

Was bei uns Wasser bedeutet: Wasser bedeutet bei uns viele Dinge: Meer, Fluss, See, aber unsere Stadt liegt nur an einem kleinen Fluss, mit Enten. Unser Fluss ist nicht schiffbar.

Die Musik aus unserem Land ist sehr lebendig. Man spielt gern Gitarre und klatscht in die Hände.

Unser typisches Gericht wird mit Kartoffeln, Zwiebeln, Öl und Eiern gekocht. Man muss die Kartoffeln und die Zwiebeln in kleine Scheiben schneiden und beides in Öl braten, bis es weich wird. Danach muss man die Eier schlagen und alles mischen. Am Ende muss man alles zusammen in einer Pfanne von beiden Seiten braten, ohne dass es kaputt geht.

 

Wir freuen uns schon auf Euren nächsten Brief.

Bis bald, Eure Osterhasen

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Dritter Brief von Moderator

 

Hallo, liebe Arielle!!!!!!!!!!!!!!!!

Wir sind sicher, dass ihr aus Polen kommt. Aber die Stadt haben wir noch nicht erraten. Zwei Studenten von uns hatten im Internet gesucht und LOT Fluglinie gefunden. Ihr habt richtige Vermutung, dass wir in Russland leben, aber nicht in
Wolgograd. Wir leben in Westsibirien unweit von der Grossstadt Novosibirsk, 400 km entfernt. Unser Fluss heisst der Tom, Nebenfluss von dem Ob. Die typische Landschaft ist Urwald, Suempfe. Wald und Wasser bedeuten bei uns viel: viele leute  Leben davon - fangen Fische, sammeln Beeren und suchen Pilze. Wir haben Holzindustrie. Wir haben keine Berge und keine Meer. Wir sind beruehmt fuer  unsere
alte Bibliothek. Im September  wird  unsere Stadt 400 Jahre alt. Herzlich wllkommen! Jetzt glauben wir, wird es leichter uns zu finden. Mit herzlichen Gruessen und viel Spass noch bis zum letzten Brief

Euer Moderator.

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Vierter Brief von Ariele

 

Liebe Osterhasen,

danke für den letzten Brief. Ihr habt natürlich richtig erraten, dass wir aus Polen aus Warschau kommen. Der Flughafen trägt den Namen Chopin – unseren größten Komponisten, der nicht weit von unserer Stadt geboren ist und in Warschau mehrere Jahre gewohnt hat. Ihr kommt aus Madrid. Alles stimmt: dort gibt es keine Straßenbahn, kein Meer, viele Touristen, Fußball ist eine nationale Sportart, das Wappen stimmt auch. Uns hat das viel Spaß gemacht, diese Informationen auszusuchen und schließlich den Namen von Eurer Stadt zu erraten.

Unser Codenamen hat zwei Bedeutungen. Erstens ist unser Wappen eine Meerjungfrau, mit der eine Volkssage verbunden ist. Sawa – so hieß sie wurde von einem Fischer – Wars gefangen. Er verliebte sich in sie und beide gründeten unsere Stadt und sie trägt ihren Namen (Warszawa). Zweitens heißen wir Arielle, weil sie die berühmteste letztens Meerjungfrau ist. Wir möchten gerne wissen, wie der Schriftsteller heißt, der im Krieg seinen Arm verloren hat? Wir haben gedacht, dass es Blaise Cendrars ist. Und was ist das bekannteste Werk von Eurer Stadt?

 

Lieber Moderator,

danke für den letzten Brief. Wir sind fast sicher, dass Ihr aus Tomsk kommt. Alles stimmt: dort gibt es einen großen Fluss, Eure Stadt trägt seinen Namen, liegt nicht so weit von Novosibirsk. Uns hat das viel Spaß gemacht, diese Informationen auszusuchen und schließlich den Namen von Eurer Stadt glauben zu erraten.

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Vierter Brief von Osterhasen

 

Hallo, liebe Arielle!

Schönen Dank für Eure Briefe und die gegebenen Tipps, die sehr nützlich waren. Wir denken nun, dass Ihr aus Warschau kommt. Stimmt das?

Es war wichtig zu wissen, dass Euer Flughafen den Namen Eures berühmtesten Komponisten hat. Chopin, oder? Aber wer der Pädagoge ist, über den Polanski einen Film gedreht hat, müssen wir noch im Internet suchen.

 

Wir geben Euch einen guten Tipp: Unsere Stadt liegt doch in Europa. Unser Land ist das größte von der Iberischen Halbinsel. Wir sind sicher, dass Ihr jetzt das Land kennt.

Unsere Stadt hat viel Kunst. Sie hat viele Denkmäler, Museen und historische Gebäude. Im berühmtesten Museum hängt das Bild „Las Meninas“.

Ein guter Tipp ist auch folgender: unsere berühmteste Fußballmannschaft nimmt in der Championsleague teil.

Hier in der Stadt sind die Wohnungen sehr teuer, so dass die meisten jungen Leute bis zu ihrer Hochzeit bei ihren Eltern wohnen. Es gibt auch viele Kirchen, und in unserem Dom wird dieses Jahr eine sehr wichtige Hochzeit stattfinden.

 

Nächste Woche schreiben wir Euch noch, warum wir uns „Osterhasen“ genannt haben. Warum heißt Ihr denn Arielle?

 

Herzliche Grüße,

die Osterhasen

 

 

Liebe Arielle!

Vielen Dank für Euren letzten Brief. Wir haben uns sehr gefreut, Bilder von Euch und von Eurer schönen Schule zu sehen. Wenn Ihr uns sehen würdet…..  J

Wir sind schon etwas älter, arbeiten oder studieren an der Universität und lernen abends Deutsch. Das nächste Mal machen wir auch Photos!!

 

Warum wir uns die Osterhasen genannt haben? Einfach nur, weil bald Ostern ist und wir die deutsche Tradition, dass ein HASE bunte Eier bringt, sehr komisch finden.

 

Uns hat das Spiel sehr viel Spaß gemacht. Wir verabschieden uns heute von Euch (Photos kommen nach) und wer Lust hat, kann ja emails schreiben.

 

Herzliche Grüße aus Madrid, Eure Osterhasen

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